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Nach einem einfachen Mittagessen trafen alle Schwestern und Gäste im Stadtsaal zusammen. In einem bunten, internationalen Fest wurde die Feier am Nachmittag fortgesetzt.

Kandidatinnen und Postulantinnen aus Indien luden mit ihrem „Welcom-Song“, den sie per Video aus Indien geschickt hatten, zum Feiern ein. Schwestern aus den Deutschen Provinzen umrahmten die Rede-Beiräge mit Veeh-Harfen-Musik und Klavier und Violine. Mit einem klassischen Indischen Tanz und einem afro-brasilianischen Tanz bereicherten Schwestern aus Indien und Brasilien den Nachmittag.
Br. Niklaus Kuster, OFMCap, stellte seinen Festvortrag unter das Wort „GEMEINSAM“, und buchstabierte unsere Geschichte, unser Leben und Wirken heute und den Ausblick auf Morgen anhand des Wortes „GEMEINSAM“ durch.
Herzliche Grußworte sagten Landrat Schrell und die Generaloberinnen vom Kloster Sießen und Au am Inn – zwei Töchtergemeinschaften, die im 1854 von den Dillinger Franziskanerinnen gegründet wurden.
Oberbürgermeister Kunz und Stadtpfarrer Schneck waren gerne zu einem „Gespräch unter Nachbarn“ bereit. Seit 775 Jahren leben und wirken Stadt, Pfarrei und Kloster im nachbarschaftlichen Miteinander in Dillingen.
Auch aus Rom kamen Grüße. Sr. Roswitha las die Grüße von Papst Franziskus vor, die das vatikanische Staatssekretariat zu unserem „Geburtstag“ geschickt hatte.
Und viele weitere Grüßen waren in den Tagen vor dem Fest aus allen unseren Provinzen eingetroffen: ehemalige und aktuelle Schüler/innen, Lehrer/innen, Mitarbeiter/innen, Freunde und Bekannte, Menschen, mit den Schwestern zusammenarbeiten... und auch Bischöfe aus den Diözesen, in denen unsere Schwestern in Deutschland, Brasilien, Indien und den USA leben, schrieben Gruß- und Dankesworte. Diese waren im Foyer ausgehängt, so dass alle Feiernde sie lesen konnten.
Letztlich aber gilt unser Dank Gott, der unsere Gemeinschaft in diesen Jahrhunderten geführt und begleitet hat. So sangen alle miteinander das Te Deum in Spanisch, Englisch, Portugiesisch und Deutsch.
Als Dillinger Franziskanerinnen sind wir unterwegs mit Gott und den Menschen.

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