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Vom 06. – 09.11.2019 fand im Burkardushaus in Würzburg eine Nachsynodale Tagung statt, an der Sr. Roswitha, Sr. Elisabeth, Sr. Friederike und Sr. Bernadette teilnahmen.

Es war eine beschwingte, geschwisterliche Atmosphäre, in der gute Begegnungen möglich waren. Und es waren Informationen aus erster Hand, denn zahlreiche Synodenteilnehmerinnen und –teilnehmer wie z.B. Bischof Roque Paloschi aus Porto Velho, Ir. Irene Lopes dos Santos, Dr. Paulo Suess aus São Paulo oder Bischof B. Johannes Bahlmann (um nur einige zu nennen) standen, sowohl bei den Podiumsgesprächen als auch bei den Workshops oder bei Tischgesprächen „Rede und Antwort“ auf die vielfältigen Fragen der Tagungsgäste.
Verschiedene Podiumsgespräche zeigten die Vielfältigkeit der Synodenthemen auf:
„Hinter den Kulissen der Amazonas-Synode“ oder „Kirche mit amazonischem Gesicht – Konsequenzen für die Pastoral in Deutschland“ oder „Die indigenen Völker im Gemeinsamen Haus und die Frage nach den Menschenrechten“. Bei dieser großen Themenvielfalt war es gut, dass nach jedem Podiumsgespräch Raum für Fragen aus der Zuhörerschaft gegeben wurde. In Workshops, die frei gewählt werden konnten, wurden die jeweiligen Themen vertieft.

Auch in den Pausen und bei Tisch kamen wir mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch und es ist faszinierend, wie viele Menschen sich engagiert und selbstlos für die Menschen und unser Gemeinsames Haus einsetzen. Spürbar waren die Freude, das geschwisterliche Erleben und die Hoffnung, die die Synodenmütter und -väter in Rom erlebt hatten und auch an die Teilnehmerinnen und –teilnehmer der Fachtagung weitergaben.

Ein Höhepunkt war der öffentliche Vortrag von Bischof em. Dom Erwin Kräutler in der St. Michaelskirche. Die persönliche Begegnung mit ihm in Anschluss an seinen Vortrag war beeindruckend.

Wir erlebten Tage, die zum Nachdenken anregten, die aber auch ermutigend waren, sich für das Reich Gottes und seine Schöpfung einzusetzen.

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